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Damit kostenpflichtige Werbeannoncen Ertrag bewirken, ist eine Orientierung an den Bedürfnissen der Zielgruppe unerlässlich.

Werbeanzeigen: Aufmerksamkeit schaffen und Besucher anlocken.

Online-Marketing: Werbeannoncen

Wenn Werbung den öffentlichen Raum füllt, belegt, durchdringt, dann müssen alle sich bietenden Kanäle zumindest hinsichtlich ihrer Effektivität geprüft werden. Im Internet gibt es verschiedene Formen der bezahlten Werbung. Die Wichtigsten:

  1. Suchmaschinenwerbung (Einblendungen rund um die organischen Suchergebnisse herum)
  2. Werbeanzeigen auf Internet-Präsenzen, die sich durch Werbung finanzieren (z. B. Tageszeitungen)
  3. gekaufte (Text-) Links im mehr oder weniger redaktionellen Teil einer Seite
  4. personalisierte Werbung in sozialen Netzwerken

Die Werbeannoncen bedienen sich technisch und funktional verschiedener Ausdrucksformen:

  1. Kurze Texte (z. B. Suchmaschinenwerbung)
  2. Links im redaktionellen Text (Content-Links)
  3. Bilder (z. B. Banner) oder Video-Schnipsel (z. B. Flash-Animationen)
  4. Popup-Fenster, die beim Öffnen oder nach einer bestimmten Zeit geöffnet werden
  5. Popup-Felder, die beim Überfahren eines Links mit der Maus geöffnet werden

Wesentliche Unterschiede bestehen zudem, wann eine Werbung eingeblendet wird:

  1. Die Werbeannonce wird immer eingeblendet, gleich wer die Seite öffnet und wo die Seite geöffnet wird.
  2. Die Einblendung der Werbeannonce hängt davon ab, wer die Seite öffnet.
  3. Die Einblendung der Werbeannonce hängt davon ab, wo die Seite geöffnet wird.
  4. Die Einblendung der Werbeannonce hängt davon ab, wer die Seite öffnet und wo die Seite geöffnet wird.
  5. Die Einblendung der Werbeannonce hängt davon ab, wofür die Freunde des Betreffenden Interesse gezeigt hatten.

Sinnvoll platzierte Werbung, die Aufmerksamkeit erregt und dennoch nicht nervt, bewirkt eine gesteigerte Aufmerksamkeit einer Marke gegenüber (langfristig) und eine höhere Anzahl gewissermaßen vorausgewählter Besucher (kurzfristig). Denn eine Person, die sich nicht für einen Urlaub in einem Hotel an der Ostsee interessiert, dürfte den Link in der Werbeeinblendung kaum klicken.

Die Besucherzahl ganz allgemein und die Zahl besonders vororientierte Besucher auf der eigene Unternehmensseite kann so gesteuert werden. Zur Vermeidung eines wiederkehrenden Missverständnisses: Suchmaschinen bewerten keine Besucherzahlen. Wäre dies anders, wären sie leicht zu manipulieren. Allenfalls bewerten sie die Anzahl der durchschnittlich besuchten Unterseiten, da dies ein Qualitätsmerkmal sein könnte. Die durch Werbekampagnen generierten Besucher haben keinen (direkten) Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen.

Wie bei den anderen Werbeformen auch, bedürfen Werbekampagnen einer methodischen Erfolgskontrolle. Zudem ist die Festlegung eines Budgets - soweit es nicht schon der Dienstleister vorgibt/ vorschlägt - sinnvoll. Nach Verbrauch dieses Budgets bietet sich die Messung des Erfolges an. Ein zielgerichtetes Experimentieren lohnt durchaus. Konstante Größe bleibt die Orientierung an den Bedürfnissen der Zielgruppe. Fast immer scheiden damit nervtötende Werbeformen, wie Popup-Werbung aus.

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