MarketingUsedom

Marketing Usedom: Glossar

Ads

Advertisings. Werbung, Werbeanzeigen, Werbespots.

Analyse

Feststellen und Dokumentieren eines vorgefundenen Zustandes, eines vorgefundenen Ablaufes oder einer vorgefundenen Anordnung.

Barrierefreiheit

Abwesenheit von Zugangshürden. Hier: Schaffung eines ungehinderten Zugangs zu Inhalten einer Internet-Präsenz auch für Menschen mit Behinderungen.

Claim

Anspruch. Hier: Sinnspruch zur extrem knappen Beschreibung, Kennzeichnung und Bewerbung eines Unternehmens.

Content Management System

Software für die Durchführung des redaktionellen Prozesses zur Erzeugung von Inhalten, die zur Veröffentlichung im Internet bestimmt sind.

Corporate Design

Allgemeine Vorgaben für alle zur Veröffentlichung bestimmte Dokumente (Wort, Bild, Video) zur Gewährleistung einer einheitliche und wiedererkennbaren öffentlichen Wirkung.

CSS

Cascading Style Sheet. Formatierungssprache für HTML. Zur Trennung von Inhalt und Layout werden Inhalte in HTML und Formatierungen in CSS notiert. Die Verknüpfung erfolgt über sogenannte Selektoren.

Customer-Relationship-Management-Systeme

Software zur Verwaltung von Kunden und Kundenbeziehungen.

Dateitypen

Technische Basis von Internetinhalten sind Dateien. Text-, Bild-, Video-, Formatierungsdateien usw. besitzen unterschiedliche Dateitypen, zu erkennen an der Endung des Dateinamens.

Domain-Name

Semantische Adresse im Internet. Sie kann in der Form Domainname.Top-Level-Domain auftreten. Beispiel: marketing-usedom.de. Im Unterschied umfasst die URL auch den Pfad zu einer Unterseite: http://www.marketing-usedom.de/glossar.htm

Durchklickraten

Click Through Rate. Verhältnis zwischen der Anzahl der Klicks auf einen Link und der Anzahl der Anzeige dieses Links.

Ergebnisliste

Hier: Priorisierte Liste der Fundstellen, erzeugt durch eine Suchmaschine. Enthält meist den (verlinkten) Seitentitel, eine kurze Beschreibung (Snippet), Angaben zur Aktualität bzw. zur Zwischenspeicherung und die URL der Fundstelle.

Ergonomie

Wissenschaft von der Gesetzmäßkeit menschlicher Arbeit (Quelle: Wikipedia). Hier: Bewusste und zielgerichtete Gestaltung der Bedienbarkeit von Internet-Präsenzen.

Flyer

Kleinformatiges Druckerzeugnis zur massenhaften Verteilung. Häufig gewähltes Format ist DIN-A-6.

Führungskonzeption

Summe von ungeprüften, auf wenige abstrahierte Menschentypen bezogenen Verfahren zur Mitarbeiterbeeinflussung. Wird empirisch bewertet und ggf. fortentwickelt.

Geschäftsmodell

Abstrakte, vereinfachte Beschreibung einer (unternehmerischen) Wertschöpfung.

Geschäftsprozesse

Zusammengehörende, entweder definierte oder durch betriebliche Praxis immer wieder ähnliche Abläufe, die der Erreichung eines geschäftlich-unternehmerischen Zieles direkt oder indirekt dienen.

Google Maps

Online-Dienst, der sowohl eine interaktive Betrachtung von Landkarten bzw. Luftbildern als auch eine Suche nach Orten und Unternehmen ermöglicht.

Hosting-Dienste

Dienstleister, die gegen Gebühr technische Infrastruktur für das Zugänglichmachen von Internet-Inhalten bereitstellen.

HTML

HyperText Markup Language. Textauszeichnungssprache, die für Internetinhalten verwendet wird.

HTML-Tags

Formalisiertes Kennzeichen der Textauszeichnungssprache HTML. Ein Tag kennzeichnet z. B. eine Überschrift erster Ordnung: <h1> ... </h1>.

Internetadresse

Logische oder semantische Adresse im Internet. Sie kann als IP-Adresse (vier mit . getrennte Zifferngruppen) oder als Klartext in der Form Domainname.Top-Level-Domain auftreten. Beispiel: marketing-usedom.de

Käufermarkt

Marktzustand, in dem das Angebot die Nachfrage überwiegt. Die Käufer entscheiden, mit welchem Anbieter sie einen Kaufvertrag schließen.

Kaufhandlung

Abschluss eines verbindlichen Kaufvertrages in mündlicher oder schriftlicher Form. Vollzug der Kaufentscheidung.

Konzept

Entwickeln eines Zielzustandes (Soll-Zustand) aus der dokumentierten Analyse des Ist-Zustandes.

Landing Page

Für einen oder mehrere Suchbegriffe speziell optimierte (Unter-) Seite einer Internet-Präsenz.

Layout

Beschreibung der verschiedenen Elemente eines grafischen Produktes (Print oder elektronisch). Ggf. Vorlage für eine Vielzahl von Produkten. Instrument des Corporate Designs.

Linktext

Verlinkter Text, also jene Zeichen, auf die geklickt eine andere Site, eine andere Seite oder ein anderes Areal derselben Seite erreicht wird.

Mailings

Gleichzeitiges oder zeitnahes Versenden von Schriftstücken an eine genau definierte Personengruppe. Kann per Post oder per E-Mail erfolgen.

Make or Buy

Machen oder kaufen: Auf wirtschaftlichen Erwägungen beruhende Entscheidung über die Erbringung von Leistungen im Unternehmen oder über deren Fremdvergabe.

Mapplets

Interaktive Satellitenfotos, Luftbilder oder Landkarten, auf denen mittels einer geeigneten Programmierung geometrische Elemente, wie Punkte, Linien, Linienzüge, abgebildet werden können.

Marketing-Strategie

Langfristiges Vorgehen um mittels Kundenbeeinflussung den Verkaufserfolg eines Unternehmens zu verbessern.

Marktzugang

Verkaufsweg - Verbindung zwischen Anbieter und Nachfrager, auf dem der Nachfrager eine Kaufhandlung realisieren kann.

Messwerte, Messgrößen

Quantifizierende Instrumente der Erfolgskontrolle eines Geschäftsprozesses. Messgrößen repräsentieren zu ermittelnde Messwerte an einem bestimmten Prozessschritt. Messwerte sind die konkret ermittelten Quantitäten.

Multiplikator

Hier: Person oder (technisches) Medium zur Verbreitung einer Aussage, einer Meinung oder eines Urteils.

Online-Marketing

Verkaufsförderung mit Mitteln, die im Internet möglich sind.

Organische Suchergebnisse

Auf der Suche der Suchmaschine direkt basierende Ergebnisliste, meist im Hauptsichtfeld. Die häufig 10 Einträge je Seite enthaltende Liste wird meist mit Werbeannoncen umgeben.

Performanz

Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit, Schnelligkeit. Im Web-Design ein Parameter der Geschwindigkeit, in der sich eine Internetseite mit gegebenem Inhalt bei gegebener Infrastruktur am Bildschirm des Betrachters aufbaut.

Promotion-Teams

Gemietete Gruppen von Personen, die Werbemittel ausreichen und ggf. Verkaufshandlungen durchführen.

Push-Medium

Steuerung des Informationsflusses durch den Sender (Quelle: Wikipedia). Klassische Medien (Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen) sind Push-Medien, moderne Medien (Internet) sind Pull-Medien (der Empfänger steuert den Informationsfluss.

Qualitätsanmutung

Nicht quantifizierbarer Eindruck eines Gutes, einer Leistung oder eines Inhaltes. Ergebnis des Zusammenwirkens mehrerer Sinne oder mehrerer Wahrnehmungsebenen.

Ranking

Darstellung einer Rangfolge, nach bestimmten Bewertungskriterien sortierte Liste. Meist steht der das jeweilige Kriterium am besten erfüllende Eintrag an Position 1.

Redaktioneller Prozess

Beschriebener Ablauf zur Erzeugung von Dokumenten (Wort, Bild, Video), die für die Veröffentlichung bestimmt sind. Einbeziehung von Qualitätssicherungsvorgängen wie z. B. definierten Freigaben.

Reichweite

Hier: Verhältnis zwischen der Anzahl von Menschen, die eine bestimmte Information bzw. einen bestimmten Inhalt betrachtet haben und der Gesamtanzahl einer als Referenz herangezogenen Personengruppe, z. B. Internetnutzer.

Ressourcen

Betriebliche oder außerbetriebliche Vorräte an Personal, Geld, Material, Maschinen oder Zeit, auf die zugegriffen werden kann.

Return on Investment

Kapitalverzinsung oder Kapitalrendite. Maß für die wirtschaftliche Verwendung des unternehmerisch eigesetzten Geldes oder der unternehmerisch eigesetzten Sachwerte.

Schlüsselbegriffe

Im Web-Design: Worte, die Produkte bzw. Leistungen eines Unternehmens am besten und knappsten formulieren. Allgemeiner: Worte, auf die hin eine Website optimiert wird.

Smartphones

Mobiltelefone mit Leistungsmerkmalen, die einem PC entsprechen.

Spam

Unerwünschte, massenhafte Aussendung von (Werbe-) E-Mails oder massenhafte, maschinelle Erzeugung von Suchbegriffen, Suchmaschinenanfragen u. dgl. Rührt von einer Sorte Dosen-Pökelfleisch her, das auch im 2. WK in den amerikanischen Streitkräften im Überfluss vorhanden war.

Suchmaschinen

Internet-Dienste, die zu Suchbegriffen jene Fundstellen im Netz präsentieren, die eine inhaltlich hohe Übereinstimmung und eine möglichst große Bedeutung besitzen.

Umsetzungsprojekt

Projekt, das auf der Basis einer bereits entwickelten Konzeption einen Soll-Zustand herbeiführt.

Unternehmensseite

Internet-Präsenz, Webauftritt, Domain eines Unternehmens.

Vorgehensmodell

Modellhaft abstrakte Handlungsabfolge, die z. B. von der Analyse über das Konzept bis zur Umsetzung gilt. Typisch für projektorientierte Vorgehen.

Web-Browser

Software, die Internetseiten und deren Inhaltselemente (Bilder, Videos, Animationen, Scripte) darstellt.

Webmaster

Person, die die technischen und inhaltlichen Änderungen, Ergänzungen, Korrekturen usw. an einer Internet-Präsenz vornimmt.

Web-Server

Hard- und Software, die für das Zugänglichmachen von Internet-Inhalten erforderlich sind.

Website

Platz im Internet. Weitgehend synonym mit Internet-Präsenz, Webauftritt, Domain. Hier: Unternehmensseite.

Webspace

Speicherplatz auf einem Web-Server.

Werbekanäle

Prinzipiell zur Verfügung stehende oder ausgewählte Wege, Werbung vom werbenden Unternehmen an die Zielgruppe zu transportieren.

Werbemittel

Dinge (z. B. Druckerzeugnisse) oder Informationen, die Werbezwecken dienen. Werden i. d. R. in Werbekanäle eingespeist.

Zielgruppe

Gruppe von Menschen, auf die sich Aktivitäten bzw. Einflussnahmen anderer - z. B. von Unternehmen - beziehen. Im Marketing typische oder gewünschte Kunden des Unternehmens.

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