Neben externen Empfehlungen sind es attraktive Inhalte, die die Aufmerksamkeit der Internetbenutzer auf sich ziehen. Erst diese ermöglicht eine Kaufentscheidung und -handlung.

Nehmen wir den Begriff im Internet Surfen
(fast) wörtlich: ein beschwingtes,
jedoch durchaus zielstrebiges Dahingleiten. Würde der Surfer einen Augenblick
verweilen, oder sich um eine bestimmte Position herumbewegen, wo wäre
das? Richtig. Dort, wo es ihm am besten gefällt, dort, wo er den
schönsten Blick hat, dort, wo sich seine Freunde aufhalten, dort,
wo angenehme Menschen kennenzulernen sind. Nebenbei: auch
an Orten, die ihm von anderen empfohlen wurden.
In unserem Gleichnis sind die Inhalte das attraktive Element; auf die externen Empfehlungen kommen wir später. Obwohl es kaum möglich ist, genau zu beschreiben, was in jedem Fall attraktive Inhalte sind, gibt es allgemeine Kriterien:
raubkopiertenFotos und Grafiken
In den Erläuterungen zu Suchmaschinen werden wir sehen, dass jene wesentlichen Zugänge zu den Inhalten im Internet das Verhalten der menschlichen Nutzer des Netzes immer besser nachzubilden verstehen. Auch die Suchmaschinen orientieren sich also an den vorgenannten universellen Kriterien. Zwar können heute Suchmaschinen noch nicht Fotos beurteilen, identische Texte finden sie jedoch. Da diese z. B. die genannten Kriterien nicht erfüllen, wird eine Seite mit Texten, die bereits auf einer anderen Seite schon vorhanden waren, als unwichtig beurteilt.
Es bedarf einer gewissen Erfahrung und einer genauen Kenntnis der Zielgruppe, eine Internet-Präsenz so zu gestalten, dass
sie als ein Ort zum Verweilen
akzeptiert wird. Nur in diesem Falle entsteht eine akzeptable Wahrscheinlichkeit, dass
die Seitenbesucher jene Menge an Informationen finden, die sie zur Konversion führt.