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Neben externen Empfehlungen sind es attraktive Inhalte, die die Aufmerksamkeit der Internetbenutzer auf sich ziehen. Erst diese ermöglicht eine Kaufentscheidung und -handlung.

Den Blick lenken: Inhalte stehen im Zentrum.

Die eigene Website: attraktive Inhalte

Nehmen wir den Begriff im Internet Surfen (fast) wörtlich: ein beschwingtes, jedoch durchaus zielstrebiges Dahingleiten. Würde der Surfer einen Augenblick verweilen, oder sich um eine bestimmte Position herumbewegen, wo wäre das? Richtig. Dort, wo es ihm am besten gefällt, dort, wo er den schönsten Blick hat, dort, wo sich seine Freunde aufhalten, dort, wo angenehme Menschen kennenzulernen sind. Nebenbei: auch an Orten, die ihm von anderen empfohlen wurden.

In unserem Gleichnis sind die Inhalte das attraktive Element; auf die externen Empfehlungen kommen wir später. Obwohl es kaum möglich ist, genau zu beschreiben, was in jedem Fall attraktive Inhalte sind, gibt es allgemeine Kriterien:

  1. einzigartige Inhalte: keine abgeschriebenen oder geringfügig umformulierten Texte, keine raubkopierten Fotos und Grafiken
  2. originelle, ansprechende Inhalte: lebendige Sprache, pointierte Formulierungen, spektakuläre Fotos, fesselnde Grafiken
  3. hohe Qualitätsanmutung: klares, professionelles Layout, perfekte Grammatik und Orthografie, scharfe, kontrastreiche Fotos, aussagefähige Videos
  4. Layout: ausgewogene Balance von Texten, Grafiken, Fotos u. dgl., leicht lesbare Schriftart und -größe
  5. Ergonomie: intuitive Benutzbarkeit, übersichtliche Navigationen, eindeutige Bezeichnung der Navigationselemente, Verwendung erläuternder HTML-Tags (Elemente der Auszeichnungssprache einer Internetseite)
  6. Barrierefreiheit: uneingeschränkte Zugänglichkeit der Inhalte auch für Menschen mit Behinderungen

In den Erläuterungen zu Suchmaschinen werden wir sehen, dass jene wesentlichen Zugänge zu den Inhalten im Internet das Verhalten der menschlichen Nutzer des Netzes immer besser nachzubilden verstehen. Auch die Suchmaschinen orientieren sich also an den vorgenannten universellen Kriterien. Zwar können heute Suchmaschinen noch nicht Fotos beurteilen, identische Texte finden sie jedoch. Da diese z. B. die genannten Kriterien nicht erfüllen, wird eine Seite mit Texten, die bereits auf einer anderen Seite schon vorhanden waren, als unwichtig beurteilt.

Es bedarf einer gewissen Erfahrung und einer genauen Kenntnis der Zielgruppe, eine Internet-Präsenz so zu gestalten, dass sie als ein Ort zum Verweilen akzeptiert wird. Nur in diesem Falle entsteht eine akzeptable Wahrscheinlichkeit, dass die Seitenbesucher jene Menge an Informationen finden, die sie zur Konversion führt.

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