Klug geplante, perfekt formulierte, dramaturgisch durchdachte Mailings an Adressaten, die ihre Einwilligung dazu erklärt haben, können beachtliche Umsatzanteile generieren.

Viele auf Online-Marketing fokussierte Unternehmen generieren einen beachtlichen Teil ihres Umsatzes aus Mailing-Aktionen. Es gibt die klassische Variante, Briefe mit der Post zu versenden, die an dieser Stelle nicht betrachtet werden soll. Wir verstehen unter Mailings die nach Einwilligung versendeten E-Mails. Ohne Einwilligung versendete E-Mails sind grundsätzlich verboten und Spam. Auch wenn keine rechtlichen Schritte folgen, dürfte nicht nur das Risiko überwiegen sondern auch der werbliche Nutzen nicht eintreten.
Wie erhält man die Einwilligung, E-Mails zuzusenden? Mehrere Wege kommen infrage:
Liegt die Einwilligung einer sinnvollen, minimalen Anzahl von Interessenten vor, ist zunächst der Zweck der Mailings zu finden. Dieser kann in der Information über neue Produkte, Leistungen, Sonderangebote, Aktionen usw. bestehen, er kann dazu dienen, das Unternehmen wieder einmal in Erinnerung zu bringen oder die üblichen Höflichkeitsregeln zu befolgen (z. B. Weihnachtsgrüße). Es empfiehlt sich, einen vernünftigen zeitlichen Rhythmus zu finden. Eine E-Mail an jedem Tag dürfte eher belästigen als nutzen; eine E-Mail alle zwei Jahre das Ziel verfehlen. Je nach Unternehmen und Zielgruppe liegt eine angemessene Frequenz zwischen allen zwei Monaten und jedem halben Jahr. Ausgenommen sind wirklich wichtige Ankündigungen außergewöhnlicher Aktivitäten.
Bei der Gestaltung und Formulierung der E-Mails sind einige Punkte zu beachten:
Herr des Verfahrensund fühlt sich korrekt behandelt.